Habe ich zwei Tage damit verbracht mein Problem zu beheben? Man weiß es nicht, aber hier ist ein zusammenhangsloses Bonus-MaiMai
Habe ich zwei Tage damit verbracht mein Problem zu beheben? Man weiß es nicht, aber hier ist ein zusammenhangsloses Bonus-MaiMai
“Welche Pakete sind sys relevant?”
Alle die installiert sind, nachdem du dein System und deine Software installiert hast.
Wären sie nicht relevant, hätte der Paketmanager sie nicht mitinstalliert.
Nichts hat je mehr Linux Systeme zerstört als der Versuch, sie zu “entblähen”.
Das ist erschreckend logisch, nur in einem System, dass man seit 4 Monaten nutzt nicht mehr ganz so easy rauszukriegen.
Ich wurde von dem Gedanken komplett geheilt, indem ich ein paar Jahre lang Slackware genutzt hab.
Da enthält die Standard-Installation schlicht alles, was die Paketquellen hergeben.
Dadurch braucht man dann auch keine Paketverwaltung, die Abhängigkeiten auflöst.
Bei einem Update werden alle Pakete aktualisiert, alle neu in den Quellen dazugekommenen installiert, und alle nicht mehr enthaltenen entfernt.
Dann hast du halt 2 Dateimanager, 4 Terminals und 8 Texteditoren installiert. Na und?
Was man nicht braucht, kann man entweder schlicht ignorieren oder per Menü-Editor verstecken.
Code, den man nie ausführt, macht auch nix, und die paar GB Speicher die das belegt sind auch egal.
Ich bin nicht interessiert genug, die Dateigrößen aufzusummieren. Und mein Skript ist vorher auch schon sehr, sehr fragwürdig. Also wirklich sehr.
Aaaaaber… hier sind die Top-n Download-Größen der Pakete aus meinen Paketquellen. Ich benutze Linux Mint:
Grob überschlagen kriegt man damit 60 GB voll (und das ist nur die Download-Größe). Insgesamt sind es ca. 65000 Pakete.
Ich habe nicht so viel Platz zu verschwenden. Der wird für Spiele gebraucht.
Skript:
apt search '.*' | cut -c5- | grep -Po '^[a-zA-Z0-9_\-:]+' | xargs apt show | grep Download | cut -c16- | grep '^[0-9]' | sort -h
Lustig ist, dass apt dabei so ca. 50-mal auf die Konsole schreibt, dass ich das bitte lassen soll.
Alter, ich hab ja nicht gesagt, dass du das in Mint machen sollst.
Von mir aus, schmeiß manuell alles runter, was keine harte Abhängigkeit von einem Programm ist, das du nutzt.
Und dann kompilier deinen eigenen Kernel nur mit den Treibern die dein PC braucht.
Und dann plag dich rum mit zig Problemen bei denen du nie weißt ob das einfach nur ein fehlendes Paket ist, und wenn ja, welches.
Firefox is nicht systemrelevant. Genauso die Bildbetrachter, Musikspieler, und was sonst noch so alles mitkommt.
Und wo ist das Problem? Die Programme stören ja nicht, und das halbe Gigabyte an Speicherplatz ist auch egal.
Ich habe nichts von einem Problem gesagt. Ich bezog mich nur darauf:
Das ist falsch.
Browser sind nicht systemrelevant?! panische Mikroweich Geräusche